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Schwierigkeitsgrade

Welcher Trek passt zu meiner Kondition?

Bezeichnungen wie „leicht“ oder „schwer“ reichen oft nicht aus. Eine technisch einfache Tour kann wegen Höhe, Kälte oder langer Tagesetappen trotzdem anspruchsvoll sein.

Unsere Bewertung berücksichtigt:

  • tägliche Gehzeit
  • Höhenunterschiede
  • maximale Höhe
  • Anzahl der Trekkingtage
  • Wegbeschaffenheit
  • Akklimatisation
  • Abgeschiedenheit
  • Wetter und Jahreszeit

Grad I – Leicht

Meist 3 bis 5 Stunden Gehzeit, moderate Höhen und gute Unterkunftsmöglichkeiten.

Geeignet für: Anfänger, Familien und aktive Reisende ohne Trekkingerfahrung.

Beispiele: leichte Kathmandu-Valley-Touren, kurze Pokhara-Wanderungen.

Grad II – Leicht bis mittel

Meist 4 bis 6 Stunden Gehzeit mit längeren Auf- und Abstiegen. Eine gute Grundkondition ist erforderlich.

Beispiele: Poon Hill, Everest View in angepasstem Tempo.

Grad III – Mittel

Mehrere Trekkingtage, meist 5 bis 7 Stunden täglich und Höhen über 4.000 Meter möglich.

Beispiele: Annapurna Base Camp, Langtang Valley, Pikey Peak.

Grad IV – Anspruchsvoll

Lange Tagesetappen, abgelegene Regionen, hohe Pässe und Höhen über 5.000 Meter.

Beispiele: Manaslu Circuit, Everest Base Camp mit anspruchsvollen Varianten.

Grad V – Sehr anspruchsvoll

Technische Abschnitte, extreme Höhe, Expeditionen oder Trekking Peaks. Erfahrung und gezieltes Training sind erforderlich.

Wichtig

Der Schwierigkeitsgrad ist eine Orientierung. Wetter, Gesundheit, Gepäck und persönliches Tempo können dieselbe Route sehr unterschiedlich wirken lassen.


Unsere Reise in Bildern

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